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Arger mit grön un schwart



Tüschen de Minschen, de överut veel grön Ideen in Kopp hebbt un de, de villicht de Saatkreien up`n Kopp scheten hebbt, givt dat jüst wegen disse Spektakelmaakers grood Menungsverschedenheiten. Dit schwart Feddervolk, wat hopenwies van hooch Bööm in Anlaagen, to`n Bispeel in de moi Touristenstadt Jever un besünners üm Krankenhüüs rümspektaakelt, up Straaten, Autos, Hüüs un all dat, wat tofällig ünner so`n Boom mit`n Nüst is, rünnerschitt, lett so mennigeen in Brass kaamen. Dat ok nich to knapp. Nich wiel se de Natuur sauber holt, nä, wiel se eenfach to veel worden sünd.


Nu hebbt de Lüü mit de grön Gedanken in Kopp bi uns Böbersten in Hannover kloor kregen, dat disse Saatkreien kien Hoor – oh nä, Fedder is bäter – krümmt werden dröf. Dorüm givt dat jedet Johr weer grood Diskussionen un Andrääg, `n ganz Deel van dit schwart Feddervolk van Jägers afscheten to laaten. Ut disse Jägeree kummt dorbi aaber ok nix in`n Pott. Of dat woll de Grünnen sünd, dat wi immer mehr van disse Boomschieters hebbt? Haasen, Fasaanen un anner Derten word immer weniger! Säker woll dör`n Straatenverkehr un de anner Aart van de Landwertschkop mit Maschienen un wat de Arbeit sonst noch lichter maakt. Een Jäger vertellt mi, dat Raabenkreien, disse schwart „Rötten in`d Luft“ sick ganz veel van de jung Haasen und at anner jung Dertenvolk för eern Spieszedel rupholt. Kiek, so word dat „Schwarte dor boben“ immer mehr un wat dor tüschen Strüük, Wallen un de Landschkop rümrönnt, immer weniger. Van disse Kreien dröf aaber woll de een oder anner wechpüstert werden.


Dör`n Tofall kreeg ick nu mit, dat in de Tieden in`n Krieg, as de Minschen ut`n Osten na hier flücht sünd, ok een bloodjungen Kerl ut Ostpreußen na Jever käm. Dissen Karel, so nööm ick üm maal, fung lebennig Kreien – wu he dat maakt hätt, weet ick nich – un denn beet he disse Vögels dat Gnick dör. Tohuus kämen de denn in Moders Pott. So harr he flink de Naam Karel Kreienbieter weg. Bi de Gedanken doran moot ick mi all`n bäten schudeln. Wu mi dat vertellt word un ok in uns Schlurenkino dörkaamen is, schall dat in de Kurische Nehrung un ümto van veel Lüü maakt werden. Dat kann up jeden Fall dat een oder anner schmachtig Lief satt maaken. Kiek – un dor hebb`k nadacht. Villicht kann man disse schwart Spektaakelvögels un de anner Lufträubers doch good eten un moot nich Angst hemmen, dat dör geldgierig Futterfabrikanten Schiet un Strunt in`d Foer kummt, wat villicht maal as`n Tiedbomb för uns minschlich Gesundheit telln deit. Denn man to: Kreien fangen, Gnick dörbieten un denn af in`n Pott!

Christa Arntz

28.10.2007


© 2007 Christa Arntz Veröffentlicht: 05.12.2008 um 13:18:16 Uhr
Dieser Text wurde 9362 mal gelesen.

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