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Störk

 

An den roden Snabel un an de lang Been good to kennen. Vör hunnert Jahr geev dat noch Störken in bold jeden Oort. Vandaag is dat anners. Vandaag gifft dat nich mehr so völ natt Grönland un Grashüppers. Denn finnen de Störken nich genoog Foor för den Nahwuchs.

 

Wenn in`t Vörjahr een Acker umplögt wurdt, denn kummt de Störk geern daarto un söcht sük Engerlinge un Würms ut de Eer. He ett ok Müs, Mullen un Poggen.

 

De Störk boot een groot Nüst in Böm un up Dacken. Du kannst di seker vörstellen, dat dat Nüst in`d Sömmer moi heet wurd för den Nahwuchs. De Störk weet dat un bringt of un to Water in sien Snabel her un lett dat up de lütten Störken rünnerpladdern. Störken treckt in de Wintertied na Afrika.

 

Weißstorch

 

An dem roten Schnabel und den langen Beinen gut zu erkennen. Vor hundert Jahren gab es noch Störche in bald jedem Ort. Heute ist das anders. Heute gibt es nicht mehr so viel Grünland und Grashüpfer. Die Störche finden heute nicht mehr so viel Futter für den Nachwuchs.

 

Wenn im Frühjahr ein Acker gepflügt wird, kommt der Storch gern dazu und sucht sich Engerlinge und Würmer aus der Erde. Er frisst auch Mäuse, Maulwürfe und Frösche.

 

Der Storch baut ein großes Nest in Bäumen und auf Dächern. Du kannst dir sicher vorstellen, dass das Nest im Sommer sehr heiß für den Nachwuchs wird. Der Storch weiß das und bringt in seinem Schnabel Wasser her und läßt es auf die kleinen Störche niederregnen. Störche ziehen über die Winterzeit nach Afrika.

 

© 2009 Steffen Walentowitz, Jever

WOODpecker Zeichenstudio

Lektorat: Georg Schwitters, Schortens

Beratung: Hermann Hinrichs, Zetel

Stimme dieses Vogels anhören:
Zum Anhören der Vogelstimme bitte die Playtaste drücken.


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© 2009 Steffen Walentowitz Veröffentlicht: 11.04.2009 um 15:43:35 Uhr
Dieser Text wurde 11058 mal gelesen.

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