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Wat huult de Wind

 

Wat huult de Wind, wat bruust de See,

uns bringt de Watersnood!

O Gott, laat uns van Unheil freei,

bewahr uns vör de Dood.

So reep de Börger, reep de Buur,

so bölken old un jung,

un elk un een stunn up de Luur,

of dat Water hoger drung.

 

Un immer ruger huult de Wind,

un hoger stiggt de Flood;

dat Elend nahdert Stünn up Stünn,

elk schütt un bargt sin Good.

De Bulgen dringen in de Stadt,

de Dieken breken dör;

un waar man stunn un waar man trapp,

weer Jammer un Gewöhl.

 

Hier reten halve Husen weg,

de Minsken flüchten sük;

de Flood söch överall sin Weg -

well malt dit Unglück.

Daar redde mennigeen mit Nood

sin Leven un nix mehr,

van alle Kanten dreigd de Dood,

klung schrickelk Hülpgereer.

 

Twee Tiden hadden utgeraast,

daar stillde Gott de Wind;

ja, sine Hülp is up 't naast,

wenn de hoogste Noden sünd.

Wat Gott deit, dat is wohlgedahn,

sin Vaderleev is groot,

wenn wi dat ok alltied neet verstahn,

sülvst in so een Watersnood.

 

Verfater nich bekannt

bearbeid van

Karin Steiner

03.10.2009

 

 


© 2009 Karin Steiner Veröffentlicht: 04.10.2009 um 10:41:39 Uhr
Dieser Text wurde 11164 mal gelesen.

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