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Wiehnachtstied in Kinnerjahren                                     

 

Wat weer dat Wiehnachten fr├Âher sch├Ân,

wi dee man sick up Wiehnachten freun.

Wenn man de Hektik h├╝t so s├╝cht

harrn wi 'ne sch├Âne Jugendtied.

 

Alles weer ganz anners, ik gl├Âv't fast

keen Iel, keen Tempo, kene Hast.

Wi deen wi an Wiehnachtsmann gl├Âven

un up Wiehnachtsavend richtig t├Âven.

 

Eerst mit de Kersen up'n Adventskranz,

g├╝ng dat los mit de Wiehnachtsglanz.

Wiehnachtleder noch alleen singen,

wi dee dat doch so herrlich klingen.

 

As Kind Koken backen, alleen utsteken,

├╝mmer wedder in Backovend keken,

wat deen wi daarmals gieren,

warm noch moten man de probier'n.

 

Schooh, weern stellt blitzeblank,

up de witte Finsternbank.

Fr├Âh an annern Morgen,

harr man so siene Sorgen.

 

Harr de Wiehnachtsmann dat nich vergeten,

oder dee daar een Roo insteken?

Of he uns woll wat brocht hett,

Schokolade, Kekse, Appel oder N├Ât?

 

Wiehnachtstied wee'n alle brav, ik meen,

denn de Wiehnachtsmann kunn ja alles sehn.

Wunschzettel mussen wi schrieven,

daarbi dr├Âff man nich ├Âverdrieven.

 

Akkurat weer unsere Schrift,

wiel s├╝nst bestimmt nix gifft.

Oma dee faken M├Ąrchen v├Ârlesen,

wat mussen wi bloot artig wesen.

 

V├Âr Wiehnachten weer noch schlacht,

wat hett uns Hart denn lacht.

Denn dat geev doch ├╝mmer

'ne l├╝ttge Lewerworst v├Âr de Kinner.

 

K├Ârt v├Âr Wiehnachten oh Mann, oh Mann,

kemen wi Kinner in de verzinkte Badewann.

Mudder keem daarbi bannig in Schweten,

dee uns von ├╝nnen bet baven fix offsepen.

 

Wiehnachtsgedichte muss man ├Âven,

wi kunnen nich de Tied oft├Âven.

Helpen geern bi Reinemaken,

tellen, wu faken wi mussen noch schlapen.

 

Dr├Âmen von Wiehnachtsmann is doch klaar.

Endlich weer de Hilligavend daar.

De Tieden sind nu lang al her,

ach, wenn man wedder Kind mal weer.

 

Oft denk ik in Stillen,

kunnst du enen Wunsk di erf├╝llen,

ik weer mi w├╝nsken ganz geschwind,

ik weer noch mal so`n l├╝ttget Kind.

 

Wiehnachtstied, daarmals ene sch├Âne Tied,

Wiehnachten sch├Ân ok h├╝t?

Daarmals weern de L├╝ noch tofreden,

h├╝t bestimmt de Hektik uns Leven.

 

Wiehnachtleder alleen noch singen,

nee, dat mutt dat Tonband bringen.

Wat k├Âfft is v├Âr veel Geld ,                            

ward ├╝nnern Dannenbom stellt.

 

Ja un dat is dat nu mal even,                              

schenken heet von Harten geven.

Hilligavend heet ok Stille Nacht,

hest daar ok al mal an dacht?

 

Doch de allerh├Âchste Weert,

is dat Freden is up disse Eerd.

Freden un Freud maakt uns alle riek.

Allen ene gesegnete frohe Wiehnachtstied.

 

Carl Friedrich Bautsch

10.11.2011

 


© 2011 Carl Fr. Bautsch Ver÷ffentlicht: 14.11.2011 um 09:57:04 Uhr
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