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Bilangs de See

 

wulkendrifft

unmaten

de witte strand

de kimme

en streek ohn enne

stuur aamt de see un

waterspöken süchten

sülvergleunig

krullt sük de slang

ut  maanschien

to’n hemel anhoog

still is de nacht

sünner steerns

blot een öllüchtje

brannt sacht

in mien

dunkelachtig hart

 

strandlooper

seedraken snuven

un wellen eien

de waterkant

sünner rüst

flegen de möven

in blauachtig köhligheid

hemel un see

vermangeleren sük

an de kimme

sand weiht

maak mien ogen blind

man en wunden streek

footstappen

laat ik torügg

 

strandgood

wellen rullen

an de waterkant

en witte band

in d’ griese sand

gemummel hör ik

vun mussels

un dwarslopers runen

tüsken knappertjes

barnsteen blinkert

as gold in d’ sünnschien

austernfischers gilpen un

lichtjes trippeln tüütjes

och kunn ik

doch hoog in de luchttreck

seilen as de sülvern möven

 

 

drifft in ’t water

de see hett de sünn

achter feegt

köhl is de lucht un

sacht kummt de nacht

eensam gah ik

as spöken luurt

dat torüggdenken

de liev offlegen

van d’ padd offraken

dat will ik

lüttje wellen

slicken an mien footwark

un sömmersmaak

up de lippen

roop ik na di

man blot de weerhall

vun mien woorden

kummt torügg

 

bulgen

deepswart is de nacht

steerns verbleken as

utgahn keersen

dat grell gegier

vun een verdweelt möve

verweiht

enerwaars hen

nargends hen

eensam wanner ik

tegen de stöötwind

bit dat de bruus

witt lücht

un ik lüster

wat mi de wind vertellt

 

Ursula Gressmann

08.03.2013

 

 

 

 

 

 

 

 

 


© 2013 Ursula Gressmann Veröffentlicht: 08.03.2013 um 10:02:31 Uhr
Dieser Text wurde 8648 mal gelesen.

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